Mehr Ich weniger Ideal – Prävention von Essproblemen? Wie kann präventive Arbeit im Alltag der Offenen Jugendarbeit gelingen?

Essstörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Jugendalter.
Die Offene Jugendarbeit nimmt durch ihre niedrigschwelligen, beziehungsorientierten Angebote eine zentrale Rolle in der Prävention sowie in der frühen Wahrnehmung und Begleitung betroffener Jugendlicher ein.
Der Workshop vermittelt Basiswissen zu Essstörungen wie auch zu relevanten Risiko- und Schutzfaktoren im Jugendalter. Ebenso wird die Früherkennung und regionale Anlauf- und Unterstützungsstellen in der Steiermark vorgestellt.
Der Hauptfokus des Workshops liegt auf konkreten präventiven Handlungsmöglichkeiten für die Praxis in der Offenen Jugendarbeit. Es werden Themen wie das Körperbild, Selbstwert, der Einfluss sozialer Medien und gesellschaftlicher
Schönheitsnormen sowie der Zusammenhang zwischen Gefühlen, Stress und Essverhalten aufgegriffen. Ergänzend dazu erfolgt eine Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung, Rolle und den fachlichen Grenzen im Kontext der Offenen Jugendarbeit.

Referent:innen: Magdalena Tockner, MA, Mitarbeiterin bei VIVID – Fachstelle für Suchtprävention und Mag.a Jutta Eppich, MPH, Mitarbeiterin des Frauengesundheitszentrums, Fachstelle Mädchengesundheit. Beide sind auch Mitglied der Steuergruppe Essprobleme in der Steiermark

Ort: Karmeliterhof, Multifunktionsraum, Karmeliterplatz 2, 8010 Graz
Zielgruppe: Mitarbeiter:innen in der Offenen Jugendarbeit, Interessierte
Organisation: Steirischer Dachverband der Offenen Jugendarbeit
Infos und Anmeldung: office@dv-jugend.at

Eine Kooperation von: Frauengesundheitszentrum, VIVID – Fachstelle für Suchtprävention und Steirischer Dachverband der Offenen Jugendarbeit

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Datum

04 Nov. 2026

Uhrzeit

10:00 - 16:00
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